Einstieg in die Apple Swift Programmierung: Apps schreiben für iPhone, iPad, Mac und die Apple Watch

Apple hat im Jahr 2014 eine neue Programmiersprache mit dem Namen „Swift“ vorgestellt. Diese soll die Programmierung von iOS und OS X und watchOS Apps für Einsteiger, als auch für erfahrene Entwickler „einfacher“ und effizienter gestalten. Bevor Entwickler mit Swift geschriebene Apps erstellen konnten basierte die Programmierung für Apple Geräte im Wesentlichen auf Objective C und Cocoa. Diese beiden Programmiersprachen können in der Apple Welt nun durch die (laut Apple) „leistungsstarke und intuitive neue Programmiersprache“ Swift quasi ersetzt werden, d.h. Neulinge haben den Vorteil, dass sie ganz ohne Vorkenntnisse mit der Swift Programmierung beginnen können.

Die Zahl der Programmierbegeisterten und damit auch die Zahl der veröffentlichten Apps steigt immer weiter an. Aus diesem Grund möchte ich in diesem Artikel auf den Einstieg in die relativ neue Programmiersprache eingehen. Ich habe bereits begonnen die neue Sprache zu erlernen und stelle euch deshalb ein paar Informationsquellen und ein empfehlenswertes Videotraining vor.

Programmiersprache Swift: Code Beispiel (Quelle: Wikipedia)

Programmiersprache Swift: Code Beispiel (Quelle: Wikipedia)

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Tarifsuche: Günstig telefonieren und surfen im EU Ausland

Im Urlaub ist es eine feine Sache, wenn man unabhängig von WLAN-Hotspots mit der Heimat kommunizieren oder auch iOS Karten für die Navigation nutzen kann. Hierzu sind in jedem Fall mobile Daten erforderlich. Auch ist es ganz nett ab und zu mit im Ausland zu telefonieren, um nicht jeder Nachricht tippen zu müssen.

Momentan besitze ich zwei unterschiedliche Handy-Verträge bzw. SIM-Karten. Einen festen Vertrag bei T-Mobile und eine Simyo-Prepaid Karte. Primär nutze ich den T-Mobile Vertrag mit meinem iPhone. Die Simyo Karte hatte ich mir vor ein paar Jahren zwecks Datentarif für mein iPad besorgt. Da ich mir keinen zusätzlichen Anbieter ins Haus holen möchte, habe ich bei diesen genauer mit dem Thema: „Telefonieren und Surfen im Ausland“ beschäftigt.

Bei ca. 20 Cent/MB Roaming-Gebühren und ca. 19 Cent/Min ist es empfehlenswert sich vor der Reise über Angebote für das telefonieren und surfen zu informieren, wenn man sein Handy intensiver nutzen möchte (Preise: t-mobile). Die Preise und Angebote für Roaming unterscheiden sich je nach Anbieter. Besonders durch zubuchbare Pakete mit „Freiminuten“ und einem bestimmten Datenvolumen lassen sich die Kosten sehr gut begrenzen.
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Mac OS X: Verbesserter Finder mit der Erweiterung „TotalFinder“ (Bessere Tabs, Sortierung…) – Mein Test

Von vielen Internet Browsern kennt man es schon lange, dass man mehrere Fenster in sogenannten „Tabs“ (Registerkarten) parallel öffnen kann. Auch in der Windows-Welt kennt man dieses Verhalten aus dem Dateimanager Windows Explorer. Mit OS X Yosemite (10.10) ist diese lange vermisste Funktion nun endlich auch in den „OS X Finder“ vorgedrungen.

Leider hat bei mir die Freude über die Umsetzung dieses Features nicht sehr lange angehalten: beispielsweise stört mich die Tatsache, dass im Finder die Tabs immer die gesamte Fensterbreite einnehmen. Hat man nur 2 Tabs offen, so sind die Tabs so groß, dass sie jeweils die halbe Fensterbreite einnehmen. Zusätzlich kann meiner Meinung nach die neue Funktion ansonsten nicht sehr viel. Wer hier etwas mehr Komfort erwartet, für den habe ich nachfolgend einen Effizienz-Tipp: –> „Total Finder“ von Binary Age.

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Mac OS X: Internetradio auf dem Mac mit „Radium 3″ – In neuer Version

Vor knapp zwei Jahren habe ich euch „Radium 3″ vorgestellt (Artikel). Aus meiner Sicht die Beste App, um Radiosender über das Internet auf einem Mac zu hören. Die App ist nun diesen Monat in einer neuen Version „Radium 3.1″ erschienen.

Ich hatte die Möglichkeit die App während der Entwicklungsphase zu testen und möchte euch die neue Version „Radium 3.1“ (AppStore-Link) in diesem Artikel ein wenig vorstellen vorstellen.

Radium_Internetradio_Mac_02

Radium ist in einer neuen Version erschienen. Ich nutze die App bereits seit zwei Jahren und möchte euch nun die neue Version vorstellen

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Anleitung: Dropbox Speicherplatz kostenlos um 23 GB erweitern – Schritt für Schritt Erklärung

Heute habe ich mich mit den Möglichkeiten beschäftigt, wie ich meinen Dropbox-Speicher kostenlos erweitern kann. Ich nutze Dropbox bereits seit vielen Jahren und möchte es nicht mehr missen. Leider sind die kostenlosen 2 GB Speicherplatz schnell ausgelastet. Glücklicherweise kann der Speicherplatz kostenlos durch ein paar Tricks erweitert werden. Wer noch keine Dropbox hat, kann über diesen Link einen neuen Account erstellen und 500 MB extra bekommen. Ihr startet dann automatisch mit 2,5 GB.

Standardmäßig bietet die Dropbox nur 2GB Online-Speicher, der von allen Plattformen aus genutzt werden kann. Wer viel mehr Speicherplatz möchte (>>23GB), kann auf folgende Abomodelle von Dropbox zurückgreifen:

Abomodelle_Dropbox

Jeder Dropbox Nutzer erhält 2 GB Speicherplatz kostenlos. Für 9,99 $ pro Monat erhält man bereits 1.000 GB Speicherplatz. Allerdings kann auch bis zu 23 GB kostenlos erhalten. Wie das geht zeige ich euch…

 

Für mich kommen die 1.000 GB (1 TB) und 9,99$/Monat nicht in Frage, weshalb ich in diesem Artikel die Möglichkeiten zur Erweiterung der „Dropbox Basic“ mit euch teilen möchte.

Meinen Artikel habe ich in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil beschreibe ich, wie ihr auch ohne die Einladung von Freunden innerhalb von 5 Minuten 4,5 GB kostenlosen zusätzlichen Speicherplatz  erhalten könnt. Der zweite Teil des Artikels richtet sich an all jene, die nach einer Möglichkeit suchen, weitere 16GB durch Einladung von Freunden bzw. anderen Leuten zu erhalten.

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Mac OS X: Effizientes Datei- und Dokumentenmanagement – Meine Empfehlung & Erfahrung

Für jeden Mac Nutzer stellt sich die Frage, wie er Dateien und Dokumente effizient verwalten kann. Den nur durch eine effiziente Datei- und Dokumentenverwaltung bzw. -management kann man letztlich langfristig produktiv arbeiten.

Bisher habe ich meine Dateien über eine durchdachte (dachte ich zumindest) Ordnerstruktur verwaltet und kam damit auch gut zurechtgekommen. Aber da keine Veränderung auch keine Verbesserung bedeutet, bin ich offen für neue Dinge. Vor ca. einem halben Jahr wurde ich auf ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) von DEVONtechnologies (DEVONthink Pro) aufmerksam. Dieses habe ich in den letzten Monaten ausschließlich verwendet und kann sagen, dass es einige Vorzüge gegenüber meiner vorherigen Arbeitsweise hat.

In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben, wie ich meine Dokumente und Dateien verwalte sowie welche Vorteile ich in der Nutzung einer professionellen Software für diesen Anwendungsbereich sehe.

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